Viel Zeit blieb unserer Dritten nicht zur Erholung. Das denkbar knapp verlorene Spiel gegen TTC Wuppertal III endete erst nach Mitternacht. Am selben Abend stand schon das interne Duell gegen die Zweite an. Das war zu viel, selbst für die sonst so konditionsstarke Truppe. So überrascht das 4:9 nicht wirklich. Vorentscheidend war – aus Sicht der Dritten – das 0:3 nach den Doppeln. Beim 3:5-Zwischenstand (Roderich gegen Hawi, Thomas gegen Jochen und Volker gegen Olaf) keimte Hoffnung. Spätestens nach dem 9:11 im Fünften von Simon gegen Hawi (nach einer 2:0-Führung) war das Spiel gelaufen. Thomas betrieb mit seinem zweiten Einzelsieg gegen Olli noch Ergebniskosmetik.
Er hätte wohl gerne einen Sieg eingetauscht gegen die Niederlage gegen den TTC-ler Norbert Weinrowsky einige Stunden zuvor. Er konnte eine 2:0-Satzführung nicht nach Hause bringen; es wäre das Unentschieden nach fast fünf Stunden gewesen. Vielen Dank an den TTC, dass sie zu so später Stunde beim Abbau mitgeholfen haben.